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Kategorie:
Geschichte
ALDA
Definition:
ALDA ist eine französische Automarke, die von 1912 bis 1920 in Courbevoie (Frankreich) hergestellt wurde. Die Firma wurde von Ferdinand Charron gegründet und um für seine Autos einen Namen zu finden, wurden Leser des Magazin „L’Auto“ gebeten, für seine Marke einen passenden Namen zu finden. ALDA ist eine Abkürzung, denn bei dem Leserwettbewerb entschied man sich für die blumige Bezeichnung „Ah, la Délicieuse Automobile“. Charron hatte vorher für die Autofabrik CGV Fahrzeuge konstruiert und von diesen Übernahm er die Anordnung des Kühlers direkt vor dem Armaturenbrett auch für die ALDA-Modelle. Die Fahrzeuge wurden mit offenen und geschlossenen Karosserien geliefert.
Charron, der selbst auch Rennfahrer war, versuchte bis 1914 den Ruf seiner Marke durch Teilnahme an Autorennen zu festigen, zog sich aber wegen mäßiger Rennsporterfolge nach der Teilnahme am Grand Prix von Frankreich im Jahr 1914 aus dem Autosport zurück. Für den Rennwagen setzte er keine selbst konstruierten Motoren ein, sondern Motoren von Henriod. Die Patente für diese Motoren hatte Charron 1912 erworben.
Bis zum Beginn des Ersten Weltkrieges wurden nur wenige Fahrzeuge verkauft. Kurz vor Kriegsbeginn ließ Charron noch Werbung drucken und brachte einen Firmenprospekt heraus, in dem ein Auto mit einem Sechszylindermotor gezeigt wurde. Das Modell wurde wahrscheinlich wegen der Produktionsprobleme im Krieg nie gebaut. Stattdessen bot ALDA noch einen Vierzylindermotor mit 3,6 Liter Hubraum für ein neues Automodell an, von dem während des Krieges auch nur wenige Expemplare hergestellt wurden.
Wie viele kleine Autofirmen hatte ALDA keinen Erfolg und fand kaum Käufer. 1920 wurden die Rechte verkauft und die letzten Modelle, die noch ALDA hießen, bei Farman in Bilancourt produziert, 1922 wurde die Produktion der ALDA-Modelle eingestellt.
Charron, der selbst auch Rennfahrer war, versuchte bis 1914 den Ruf seiner Marke durch Teilnahme an Autorennen zu festigen, zog sich aber wegen mäßiger Rennsporterfolge nach der Teilnahme am Grand Prix von Frankreich im Jahr 1914 aus dem Autosport zurück. Für den Rennwagen setzte er keine selbst konstruierten Motoren ein, sondern Motoren von Henriod. Die Patente für diese Motoren hatte Charron 1912 erworben.
Bis zum Beginn des Ersten Weltkrieges wurden nur wenige Fahrzeuge verkauft. Kurz vor Kriegsbeginn ließ Charron noch Werbung drucken und brachte einen Firmenprospekt heraus, in dem ein Auto mit einem Sechszylindermotor gezeigt wurde. Das Modell wurde wahrscheinlich wegen der Produktionsprobleme im Krieg nie gebaut. Stattdessen bot ALDA noch einen Vierzylindermotor mit 3,6 Liter Hubraum für ein neues Automodell an, von dem während des Krieges auch nur wenige Expemplare hergestellt wurden.
Wie viele kleine Autofirmen hatte ALDA keinen Erfolg und fand kaum Käufer. 1920 wurden die Rechte verkauft und die letzten Modelle, die noch ALDA hießen, bei Farman in Bilancourt produziert, 1922 wurde die Produktion der ALDA-Modelle eingestellt.
Eingeschickt von Administrator, am 21-Feb-2006 22:04.
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